Ein lachender Mann mit kurzen Haaren und Bart, der draußen in einem dunklen T-Shirt steht.

Philip Eichkorn

Geschäftsführer

Auch wenn mein Herz vor allem am Orient hängt, hat mich Afrika seinen meinen Reisen dorthin nicht kaltgelassen. Ich bin Philip Eichkorn, Geschäftsführer von Take Memories – und der Kontinent Afrika hat mich auf ganz unterschiedliche Weise geprägt: das stille Gorilla-Trekking in Ruanda, die endlosen Weiten der Serengeti in Tansania, die Vielfalt Südafrikas zwischen Kapstadt und Krüger-Nationalpark und die einzigartigen Wasserlandschaften des Okavango-Deltas in Botswana. Wenn es um diese Ziele geht, teile ich gerne meine eigenen Erfahrungen aus der Wildnis.

Ein Mann mit Sonnenbrille, Mütze und Headset macht ein Selfie in einem Hubschrauber, mit einer üppigen grünen Landschaft im Hintergrund.
Eine Safari ist für mich das ultimative Entschleunigen – den Kopf frei bekommen, während man dem einfachen Rhythmus der Wildnis folgt.
Ein lächelnder Mann mit Sonnenbrille und Cap steht mit verschränkten Armen in der Nähe eines Flusses mit Elefanten im Hintergrund.
Zwei Männer sitzen entspannt auf einem Boot mit bergiger Landschaft im Hintergrund, einer trägt traditionelle Kleidung aus dem Nahen Osten und der andere legere Kleidung mit Sonnenbrille.
Ein Mann lehnt an einer reflektierenden Glaswand in einer Wüstenlandschaft, im Hintergrund eine Gruppe von Menschen in traditioneller Wüstenkleidung nahe felsigen Formationen.
Ein Mann sitzt in einer kreisförmigen, bienenwabenähnlichen Holzstruktur in einer Wüstenlandschaft mit felsigen Klippen im Hintergrund.

Wie Afrika mich überraschte

Auch wenn der Orient meine Kernkompetenz ist und ich dort schon vor vielen Jahren mein Herz ein wenig verloren habe, hat auch Afrika einen festen Platz in meinem Herzen. Was mich an Afrika am meisten überrascht hat, ist der spannende Kontrast: hier die uralte, unberührte Wildnis der Serengeti oder des Okavango-Deltas, dort junge, aufstrebende Städte wie Kigali, die mit ihrer Energie und ihrem Aufbruchsgeist ein völlig anderes Afrika zeigen, als man es aus Reiseklischees kennt. Diese Gegensätze – Ursprünglichkeit und Fortschritt, Stille und Dynamik – faszinieren mich bis heute und haben meinen Blick auf den Kontinent immer wieder verändert. Genau diese Erfahrungen, die Vielschichtigkeit Afrikas jenseits der reinen Safari-Klischees, bringe ich gerne in die Arbeit von Safari Memories ein.


Orte, die mich in Afrika besonders begeistern

Tansania & Pemba

In Tansania habe ich spannende Safaris erlebt, mein persönlicher Geheimtipp ist aber die Insel Pemba: ursprünglicher, grüner und ruhiger als Zanzibar, barfuß-luxuriös und nur über eine Fahrt durch dschungelartige Natur erreichbar. Die Nacht im Unterwasserbungalow des Manta Island Resort war eine der aufregendsten meines Lebens – jede Stunde Schlaf wäre verschwendet gewesen.

Ruanda

Meine inspirierendste Begegnung war das Gorilla-Trekking in Ruanda – wenn man einem Gorilla in die Augen schaut, ist es, als würde man sein eigenes Spiegelbild sehen, das geht tief. Ruanda hat mich auch sonst auf vielen Ebenen überrascht: die bewegende Geschichte des Landes, die man überall spürt, die herzlichen und verantwortungsvollen Menschen, und Kigali als junger, grüner Tech-Hub voller Bars, Cafés, Galerien und junger Leute.

Botswana

Botswana ist ein wahres Juwel in Afrika. Wenn man durch das Okavango-Delta gleitet, während Elefanten am Ufer trinken und in der Ferne ein Löwenruf durch die Stille hallt, versteht man, warum dieses Land für mich zu den eindrucksvollsten Reisezielen des Kontinents zählt. Es ist diese Kombination aus Weite, Ruhe und ungefilterter Wildnis, die Botswana für mich so besonders macht.

Wohin ich bereits gereist bin

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