Eine malerische Wüstenlandschaft in Namibia, durchzogen von einem ruhigen Fluss, der sich durch das karge, felsige Terrain schlängelt.

Die beste Reisezeit für Namibia

Klima, Wetter und Tipps für Ihre Namibia Reise

Klima, Wetter und Tipps für Ihre Namibia Reise

Namibia – ein Land, das facettenreicher nicht sein könnte. Insbesondere die Natur hat so viele Seiten zu bieten, dass man aus dem Staunen und Bewundern kaum herauskommt. Und auch die Tierwelt lässt einen fasziniert zurück. Schöne Küstenstädte sowie die geschichtsreiche Hauptstadt Windhoek setzen dem die Krönung auf. Wer endlose Wüsten, dichte Wälder, rustikale Berge, malerische Strände, traumhafte Wasserfälle und eine interessante Kultur zur besten Reisezeit für Namibia erleben möchte, sollte jetzt weiterlesen. Denn die beiden Hauptjahreszeiten (bestehend aus Trocken- und Regenzeit) bringen ihre eigenen Umstände mit sich. Gut gewappnet erfährt man sein ganz persönliches, unvergessliches Reiseerlebnis.

Geschrieben von: Dana Leidel Zuletzt aktualisiert am: 4. Juli 2024

Klima und Jahreszeiten in Namibia

Namibia bietet ein Klima, das Reisende zu unterschiedlichen Zeiten des Jahres auf ganz verschiedene Weisen erleben können. Im Wesentlichen lässt sich das Jahr in zwei Hauptjahreszeiten unterteilen: die Trockenzeit und die Regenzeit.

Trockenzeit und Regenzeit

Die beiden Hauptjahreszeiten Trocken- und Regenzeit teilen sich in die Sommerphase von November bis April und die Winterphase von Mai bis Oktober auf. Dabei zählt der Winter zur Trockenzeit und der Sommer zur Regenzeit. Der namibische Sommer kann entsprechend nass werden. Die meisten Niederschläge mit kurzen, aber heftigen Schauern gibt es dabei von Dezember bis Februar. Gleichzeitig ist es mit bis zu 37 Grad sehr heiß, je nach Region kann es mehr als 40 Grad geben. In Namibias Winter hingegen ist es trocken und die Temperaturen bewegen sich zwischen angenehmen 23 und 27 Grad.

Sommer (November bis April)

Im namibischen Sommer steigen die Temperaturen oft auf 30 bis 40 Grad Celsius, besonders in den nördlichen und zentralen Regionen. Die Regenzeit bringt von Januar bis März die meisten Niederschläge, hauptsächlich in Form von kurzen, heftigen Gewittern.

Vorteile:

  • Die Landschaft verwandelt sich in ein grünes Paradies mit blühenden Pflanzen und volleren Flüssen.
  • Tierbeobachtungen sind spektakulär, da viele Tiere Nachwuchs haben und die Vogelwelt besonders aktiv ist.

Nachteile:

  • Hohe Temperaturen und erhöhte Luftfeuchtigkeit können anstrengend sein.
  • Manche unbefestigten Straßen können schwer passierbar sein aufgrund von Überschwemmungen.

Winter (Mai bis Oktober)

Der Winter in Namibia, der als Trockenzeit bekannt ist, bietet kühlere Temperaturen, die tagsüber angenehm warm (20 bis 25 Grad Celsius) und nachts kühl bis kalt werden können, besonders im Juni und Juli.

Vorteile:

  • Optimale Bedingungen für Wildbeobachtungen, da Tiere sich um die wenigen verbleibenden Wasserstellen versammeln.
  • Klarer Himmel und wenig Niederschlag sorgen für ideale Reise- und Fotobedingungen.

Nachteile:

  • Kühle Nächte und Morgenstunden können besonders im Hochland unangenehm kalt sein.
  • Einige Touristenattraktionen und Camps sind stärker besucht.

Übergangszeiten

Als Übergangsmonate gelten die Monate Oktober und April. So bringt der Oktober durchschnittliche 20 Grad mit sich und gilt als einer der trockensten Monate. Mit durchschnittlichen 18 Grad unterscheidet sich der April nicht erheblich vom Oktober und auch wenn der Winter in diesem Monat offiziell beginnt, bleibt es hier noch überwiegend trocken.

Rein auf das Wetter bezogen erschließt sich eine beste Reisezeit für Namibia in der Trockenzeit. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Regenzeit keinen Reiz hat. Alle Vor- und Nachteile für die jeweiligen Jahreszeiten sind im Abschnitt „Hochsaison versus Nebensaison“ aufgeführt.

Geografische und klimatische Unterschiede in Namibia

Die klimatischen Bedingungen sind zudem abhängig von der geografischen Lage. Diese teilt sich hauptsächlich in die Wüsten- und Küstenregion sowie das Hochland auf.

  • Wüste: Die Namib-Wüste entlang der Küste ist das ganze Jahr über extrem trocken. Hier sind Temperaturen tagsüber hoch und nachts sehr kalt.
  • Küstenregion: Die Atlantikküste um Swakopmund und Walvis Bay hat ein kühleres, maritimes Klima mit häufigem Nebel und gemäßigten Temperaturen, die selten über 25 Grad Celsius steigen.
  • Hochland: Das zentrale Hochland um Windhoek hat ein gemäßigtes Klima mit heißen Sommern und kühlen Winternächten. Die Höhenlage sorgt für angenehmere Temperaturen im Vergleich zu tiefer gelegenen Wüstenregionen.

Die besten Reisezeiten nach Regionen

Namibia ist riesig und unterscheidet sich von Region zu Region – dementsprechend gibt es viel zu entdecken. Was die einzelnen Gebiete für Besonderheiten mit sich bringen und wann sich diese am besten erkunden lassen, erfahren Sie hier.

Namib-Wüste, Sossusvlei und Deadvlei – Dünen und Salzpfannen wohin das Auge reicht

Wenn rote Dünen und weiße Salzpfannen aufeinandertreffen, ist man im Sossusvlei angelangt. Der Namib-Naukluft ist nicht nur der größte Nationalpark von Afrika, er hat auch noch die höchsten Dünen der Welt in petto. Die drei Hauptdünen bestehen aus der Düne Big Daddy, der Dune 45 und der Elim. Die Salzpfannen tragen die Namen Hidden Vlei, Dead Vlei und Nara Vlei. Ein versickerter Fluss ließ eine riesige Fläche aus Salz und Lehm entstehen, dessen Risse sich zu einem wahren Kunstwerk formen. Wenn sich etwa alle zehn Jahre der sonst so rare Regen niederlässt, finden Wasservögel, Springböcke und Antilopen ihren Weg hierher, um von den Wasserstellen zu schöpfen. Am besten eignen sich die Monate Mai bis November mit 20 bis 25 Grad am Tag (aber kalten Nächten).

In der Namib-Wüste sind extreme Temperaturunterschiede zu erwarten: Während es im afrikanischen Sommer tagsüber mehr als 40 Grad heiß werden kann, sinken die Temperaturen in den Winternächten durchaus auch mal so tief, dass Frost entsteht. In den Wintermonaten wird es tagsüber mit 21 bis 25 Grad angenehm warm und trocken.

Da auch die Namib-Wüste das ganze Jahr über ein faszinierendes Erlebnis bietet, hängt die beste Reisezeit für diesen Teil in Namibia vom individuellen Geschmack ab: Hitze im Sommer, Wärme am Tag sowie Kälte in der Nacht im Winter. Einzig die Grünflächen sowie die ein oder anderen Blumen, die in der Regenzeit erblühen, machen einen Unterschied in der Kulisse.

Klimatabelle Namib Wüste

Jan

Feb

Mrz

Apr

Mai

Jun

Jul

Aug

Sep

Okt

Nov

Dez

Durchschnittstemperatur Tag (°C)

30

29

27

25

22

20

21

22

25

27

29

30

Durchschnittstemperatur Nacht (°C)

17

17

15

13

10

7

7

9

11

14

16

17

Regentage pro Monat

7

8

7

4

1

0

0

0

0

3

4

5

Sonnenstunden pro Tag

9

8

8

9

10

10

10

10

10

10

10

10

Wüstenlandschaft der Namib-Wüste
Wüstenlandschaft im Dead Vlei in Namibia

Städtetreiben, Kunst und Kultur in Windhoek

Rund um die Hauptstadt Windhoek befindet sich das zentrale Hochland Namibias. In der Trockenzeit wird es am Tag im Durchschnitt 20 bis 26 Grad warm. In der Nacht bewegen sich die Temperaturen zwischen 6 und 13 Grad. Dabei gelten die Monate Juni und Juli als die kühlsten. Regen fällt in dieser Zeit kaum, allenfalls im April besteht eine geringe Niederschlagsgefahr. Die Regenzeit ist mit durchschnittlichen 27 bis 31 Grad sehr warm, aber aushaltbar. Lediglich die hohe Luftfeuchtigkeit, die der Regen verursacht, macht es unangenehmer. Davon sind hauptsächlich die Monate Januar bis März betroffen. In den Nächten sinken die Temperaturen auf 15 bis 17 Grad.

Umrahmt von Bergen bietet die Hauptstadt Namibias vor allem aus der Vogelperspektive ein idyllisches Bild. Im Gegensatz zu den anderen Teilen des Landes findet man hier bebaute Stadtteile mit einer funktionierenden Wirtschaft vor. Im Township Katutura beispielsweise, einem Vorort der Stadt, gibt es viel Kunst und Kultur zu sehen. Die beste Reisezeit für diesen Teil Namibias ergibt sich in der Trockenzeit, mit den kühlsten Monaten Juni und Juli.

Mystik in der Küstenregion

Die namibische Küste ist als Skelettküste bekannt. Mit dem größten Schiffsfriedhof der Welt und einem Mix aus Sandebenen und Salzpfannen ergibt sich eine außergewöhnliche Kulisse. Hier ist das Klima das ganze Jahr überwiegend mild, es kann auch mal ein frischer Wind wehen und sehr nebelig werden. Die Wassertemperaturen im Atlantik sind durchgehend kalt.

Schiffswracks und Walknochen – die sogenannte Skelettküste hat ihren Namen nicht von ungefähr. Kalter Wind und nebeliger Dunst ziehen über den Küstenstreifen und sorgen für ein mystisches Bild. Nationalparks und Städte wie Swakopmund, Walvis Bay und Lüderitz gehören zu den begehrten Spots. Robben und Wüstenlöwen sind die tierischen Stars dieser Region. Die ganzjährigen milden Temperaturen machen diesen Bereich ebenfalls zu einer guten Ganzjahresdestination.

Klimatabelle Swakopmund

Jan

Feb

Mrz

Apr

Mai

Jun

Jul

Aug

Sep

Okt

Nov

Dez

Durchschnittstemperatur Tag (°C)

24

24

23

23

23

21

20

20

21

22

23

23

Durchschnittstemperatur Nacht (°C)

15

15

14

13

11

10

10

10

10

11

12

13

Regentage pro Monat

2

3

2

1

1

0

0

0

0

1

1

2

Sonnenstunden pro Tag

9

8

9

10

10

10

9

9

8

9

9

9

Der Etosha-Nationalpark: Weiße Landschaft versus grüne Oase

Der größte Kontrast im Etosha Nationalpark besteht in seiner Kulisse: In der Trockenzeit gleicht dieses Gebiet einer einzigen weißen Landschaft, da sich der Lehm nahezu überall niederlässt. Die Regenzeit hingegen lässt die Pflanzen sprießen. Beide Varianten bieten ein eindrucksvolles Bild, weshalb sich ein Besuch zu beiden Zeiten lohnen kann.

Viel mehr kommt es auf die Bedingungen an, die zu den jeweiligen Jahreszeiten gegeben sind: In der Trockenzeit ist es zwar sehr staubig, dafür bewegen sich die Temperaturen in einem angenehmen Zwanziger-Bereich. Die Tierbeobachtung ist einfacher, da man gezielt die wenigen Wasserstellen anvisieren kann, zu denen es auch die Tiere zieht. In der Regenzeit sind die Straßen aufgrund von Überflutungen oftmals unbefahrbar. Auch werden die Wege weiter, um die im ganzen Gebiet verstreuten Tiere zu finden. Zudem machen sich Hitze und Schwüle breit. Hier empfiehlt es sich, die Reise für das Ende der Regenzeit zu planen. Dann lassen die Regenschauer nach und es wird nicht mehr allzu heiß.

Zwei Nashörner stehen an einem Wasserloch
© Ongava Lodge

Klimatabelle Etosha Nationalpark

Jan

Feb

Mrz

Apr

Mai

Jun

Jul

Aug

Sep

Okt

Nov

Dez

Durchschnittstemperatur Tag (°C)

33

32

31

31

28

26

26

29

33

34

34

34

Durchschnittstemperatur Nacht (°C)

19

18

17

15

10

7

7

7

13

16

18

18

Regentage pro Monat

9

9

7

4

2

1

0

0

1

2

4

5

Sonnenstunden pro Tag

9

8

8

10

10

10

11

11

10

10

10

9

Gnus in der kargen Steppe mit Bäumen im Hintergrund

Kalahari-Wüste in der Regenzeit

Auch wenn die Trockenzeit im Allgemeinen als beste Reisezeit für Namibia gilt, hat die Regenzeit ihren ganz besonderen Charme: Die heftigen Regentage einerseits, die prächtige Vegetation andererseits – das ist wohl der interessanteste Unterschied in der Kalahari-Wüste. Der Kontrast aus Salztonebenen, Halbwüsten, Wäldern und wunderschönen Blumen ist es allemal wert, den ein oder anderen Starkregen in Kauf zu nehmen. Auch die Wildtiere toben sich an den vielen neu entstehenden Wasserstellen aus, was für spannende Safari-Erlebnisse sorgt.

Caprivi – ein ganzjähriger Geheimtipp

Die Region Caprivi (auch bekannt als Caprivistreifen oder Caprivizipfel) im Nordosten des Landes gilt als kleiner Geheimtipp. Egal, ob Haupt- oder Nebensaison – diese abgelegene Gegend ist eine der weniger besuchten Teile Namibias, obwohl eine Reise in den Bereich sehr lohnenswert ist. Hier warten einige Nationalparks mit guten Möglichkeiten zur Tierbeobachtung auf Sie. Das tropische Klima lässt die Natur in sattem Grün erstrahlen. Am erträglichsten ist es in der Trockenzeit – um auch etwas von der grünen Natur zu haben, empfiehlt sich der Winterbeginn und das Ende Sommerzeit (April bis Juni).

Weitere Aktivitäten in Namibia und ihre optimale Reisezeit

Neben den Safaritouren im Etosha Nationalpark, der Namib Wüste, der Kalahari Wüste, dem Caprivistreifen und den Tierbeobachtungen an der Küste möchten wir Ihnen die Wüstentouren und Wanderungen noch einmal näher ans Herz legen. An dieser Stelle sollen Sie einen Einblick in die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung bekommen und erfahren, wann sich was am besten anbietet.

Abenteuer und Outdoor-Aktivitäten

Geführte Wanderungen, Jeeptouren und Quadfahrten gibt es in der Namib-Wüste en masse. Auch eine Wanderung über die roten Sanddünen stellt ein absolutes Muss dar. Fahrten mit dem Heißluftballon oder Flüge per Helikopter oder Kleinflugzeug zeigen die faszinierende Landschaft aus einer atemberaubenden Perspektive. Und auch der Sesriem Canyon mit seinen rustikalen Felswänden sorgt für ein spannendes Abenteuer: Bis zu dreißig Meter tief bohrt sich diese Schlucht in die Erde. Zum Ende der Regenzeit sowie zu Beginn der Trockenzeit (April bis Juni) ergibt sich die beste Reisezeit für Namibia in Bezug auf solche Aktivitäten: Der Regen lässt nach und die Hitze hat noch nicht ihren Höhepunkt erreicht.

andBeyond Sossusvlei Desert Lodge Helikopterausflug
Person auf einem FahrradQuadfahrer in der Wüste von Namibia
Luftaufnahme der Wüste aus dem FlugzeugPersonen zu Fuß in der Landschaft

Kulturelle Events

  • Jedes Jahr im Februar findet das Bank Windhoek Kunstfestival statt. Während lokale Künstler ihre Werke zeigen, wird das Drumherum von Theater- und Tanzveranstaltungen belebt.
  • Im Mai feiern die Afrikaner/innen an verschiedenen lokalen Orten ihre hart umkämpfte Multikultur mit dem Afrika-Tag. Dies soll das Zusammenleben sowie die gemeinsame Arbeit der Menschen stärken.
  • Und auch in Namibia wird das Oktoberfest gefeiert: Die einstige deutsche Kolonie wartet in Windhoek (natürlich) mit viel Bier und lustigen Spielen auf die Besucher/innen.
  • Am White-Flag-Tag im Oktober kommen die Menschen im Vorort Ozonde in Herero-Kostümen und mit Gedichten zu Militärparaden zusammen. Diese Feierlichkeit findet zu Ehren der gegen die deutschen Truppen gefallenen Soldaten statt.

Praktische Tipps für Ihre Reise nach Namibia

Saisonale Vor- und Nachteile, Fototipps, Preisbeispiele und Tipps für die Kleiderwahl – zum Schluss geben wir Ihnen noch ein paar Ratschläge mit auf den Weg.

Hochsaison versus Nebensaison: Die Vor- und Nachteile

Als Hochsaison gilt die Zeit von Juli bis Oktober – weshalb dieser Zeitpunkt als beste Reisezeit für Namibia gilt. Die Temperaturen bewegen sich tagsüber im mittleren Bereich, sind also angenehm warm. Lediglich in den Morgen- und Abendstunden kann es etwas kühl werden. Aufgrund der Trockenzeit gibt es kaum Niederschläge. Das hat zur Folge, dass die Wildtiere sich um die begehrten Wasserstellen tummeln – was für die Menschen wiederum eine gute Sicht auf die Tiere bedeutet. Allerdings locken sowohl die moderaten Temperaturen als auch die erleichterten Tierbeobachtungen mehr Menschen an.

Vorteile:

  • Angenehme Temperaturen
  • Trockenes Wetter
  • Ideale Sicht auf Tiere

Nachteile:

  • Mehr Touristen und Touristinnen

Zur Nebensaison gehören die Monate November bis März. Die Tage werden heiß und schwül. Die Regenzeit bringt entsprechend Niederschläge mit sich, die zwar heftig, aber dafür kurz ausfallen. Durch den Regen wird auch die Natur zum Leben erweckt – die Pflanzen wachsen üppig und die Tiere treiben wild umher. Allerdings verstreuen sich die Wildtiere dadurch auch mehr in den Weiten des Landes, sodass die Tiersichtungen erschwert werden. Auch die üppige Vegetation verdeckt die Sicht auf die Tiere. Dafür sind aber weniger Menschen vor Ort.

Vorteile:

  • Weniger Touristen und Touristinnen
  • Grüne Landschaft

Nachteile:

  • Heißes und schwüles Wetter
  • Heftige, aber kurze Regenfälle
  • Dichte Vegetation kann Blick auf Tiere verdecken
  • Wildtiere schwieriger zu sichten, da sie sich nicht an einem Ort tummeln

Preisliche Unterschiede bei Unterkünften und Flügen

Um möglichst preisgünstig nach Namibia zu kommen, empfiehlt sich die Buchung mit einer Vorlaufzeit von einem Jahr. Um Ihnen eine grobe Orientierung zu bieten, haben wir als Beispiel die Preise der Lufthansa unter Beachtung der einjährigen Vorlaufzeit aufgeführt. So ergeben sich Beträge von 780 Euro aufwärts in der Economy Class, 1.050 Euro aufwärts in der Kategorie Premium Eco und 2.600 Euro aufwärts in der Business Class. Direktflüge sind in der Regel teurer als Flüge mit Zwischenstopp.

Bei den Unterkünften unterscheiden sich die Preise je nach Standard. Die Nebensaison von November bis März gilt dabei als günstiger.

Empfohlene Kleidung je nach Jahreszeit

Neben sommerlicher Kleidung für die warmen bis heißen Regionen sollten Sie insbesondere für die Nächte warme bzw. lange Oberteile und Hosen mitnehmen. Lange Kleidung eignet sich übrigens auch als Sonnen- oder Mückenschutz. Atmungsaktive Stoffe sind bei warmen Temperaturen ideal. Eine wasser- und winddichte Jacke für Regentage ist ebenfalls empfehlenswert.

Um auch spontan für jedes Wetter gewappnet zu sein, ist der klassische Zwiebellook hilfreich: Mehrere Schichten lassen sich leicht ausziehen und können im Rucksack verstaut werden. Festes Schuhwerk inklusive gepolsterte Socken für Wanderungen und Safaris sind wichtig, um weite Fußmärsche bequem und schmerzfrei zu überstehen. Zudem macht eine Kopfbedeckung Sinn – so vermeiden Sie einen Sonnenstich. Und auch eine Sonnenbrille mit UV-Schutz ist wichtig.

In der Wildnis sollten Sie sich so unauffällig wie möglich verhalten, weshalb auch die Kleidung möglichst in Naturtönen gehalten sein sollte. Im Busch sind zudem lange Hosen ratsam. Da Sie viel unterwegs sein werden, ist bequeme Kleidung vorteilhaft. Bei Restaurantbesuchen (sowohl im Hotel als auch auswärts) darf es ruhig etwas schicker sein.

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